|
Unsere Afghanen:
Ja,
mein Mann wollte eigentlich nie Afghanen. - Doch dann kam eben alles
anders.
Im
Juli 2000 besuchten wir mit Freunden, die auch Afghanen haben, eine
Ausstellung in
Hildesheim.
Was sah mein Mann da? Einen 9 Monate alten Afghanenrüden.
Er
wird Leo gerufen. Sein richtiger Name ist Nightwind It’s A Good Sign.
Mein
Mann war begeistert von diesem Wollbündel und seinem atemberaubenden
Temperament.
Da
unsere Tanja zu diesem Zeitpunkt schon sehr krank war und wir wussten,
dass
es mit ihr bald vorbei ist, entschieden wir uns aus dem nächsten
Wurf
im Nightwind Kennel, eine Hündin zu nehmen. Martina und Thomas Kempken
sagten
uns, dass es schon bald sein werde. Am 22. Dezember 2000 war es soweit.
Ja’Shari
war da. Mit drei Wochen haben wir sie das erste Mal gesehen. Wir
besuchten sie oft.
So
konnten wir miterleben, wie schnell sie heranwuchs.
Im
März 2001 holten wir unsere kleine Maus zu uns nach Hause. Es war toll
zu sehen,
wie
sie sich entwickelte.
Sie
sollte aber nicht alleine bleiben. Eine zweite, eine Gespielin musste
noch sein.
Wir
waren nun süchtig nach Afghanen. So entschieden wir uns für eine
zweite Hündin.
In
England kam am Neujahrstag 2002 im Jahera Kennel von Nikki Deen unsere
kleine
englische Lady Phedre zur Welt. Im Mai 2002 kam sie dann über den
Nightwind
Kennel zu uns.
Da
Tirol unser Urlaubsland ist und am 16.04.2002 im el Gran Matador Kennel
von
Reinhard
Gutwenger ein Wurf fiel, sahen wir sie schon, die süßen kleinen
Welpen
im Alter von 4 Wochen. Wir nahmen dann im Septemberurlaub aus
Tirol
unsere kleinen Maus Coco Chanel mit nach Hause.
So,
nun hatten wir 3 von dieser wunderbaren Rasse, voller Stolz und Eleganz.
Langeweile
gibt es seitdem bei uns nicht mehr. Ausstellungen werden besucht.
Auch
zum Rennen geht es, denn unsere drei Racker verfügen alle über eine
gültige
Rennlizenz.

|